Bamberg. Das Erzbistum Bamberg tritt dem „Blühpakt Bayern“ des bayerischen Umweltministeriums bei. Damit gehört die Erzdiözese zu den sieben katholischen Bistümern im Freistaat, die sich gemeinsam mit der Staatsregierung für den Schutz von Insekten und die Förderung der Artenvielfalt einsetzen.
Herzogenaurach. Erzbischof Herwig Gössl hat die Gemeinden und Gruppen in der Erzdiözese Bamberg dazu aufgerufen, sich offen und einladend zu zeigen. „Weltkirchliche Partnerschaften und Gäste sind eine Bereicherung für alle und erweitern den eigenen Horizont“, sagte Gössl anlässlich eines Festtages zum Monat der Weltmission am Sonntag in Herzogenaurach.
Bamberg. Kinder im Grundschulalter und ihre Familien sind herzlich eingeladen, den Bamberger Dom und seine Schätze von innen zu entdecken. Gemeinsam mit anderen Schatzsuchenden erhalten die Kinder eine Schatzkarte und können sich mit der ganzen Familie in der Kathedrale auf die Suche nach den kleinen und großen Schätzen machen.
Bamberg. Aus dem gesamten Bereich des Erzbistums hat Erzbischof Herwig Gössl 13 Gruppen geehrt, deren Mitglieder sich in unterschiedlichster Art und Weise ehrenamtlich engagieren. Durch ihren Einsatz werde Kirche erhalten und könnte ansonsten nicht mehr bestehen, wie er betonte. Zu der Feier im Bistumshaus St. Otto in Bamberg hatte der Stiftungsrat der Stiftung für das Ehrenamt eingeladen.
Die Spendenaktion „Minis helfen Minis“ wird bis zum 31. Dezember 2025 verlängert: Ministrantinnen und Ministranten aus dem Erzbistum Bamberg können also auch im Advent noch Fundraising-Aktionen durchführen, um Geldspenden für ihre Kolleginnen und Kollegen im Partnerbistum Thiès im Senegal zu sammeln.
Bamberg. Das internationale katholische Hilfswerk missio nimmt im Monat der Weltmission – traditionell der Oktober – die Philippinen in den Blick. Die Menschenrechtslage auf dem Inselstaat ist bis heute besorgniserregend: Viele Menschen sind arm und leben am Existenzminimum, Gewalt, Drogen und Kinderprostitution stehen an der Tagesordnung.
Bamberg. Das Erzbistum Bamberg und die Deutsche Franziskanerprovinz wollen die seelsorgliche Betreuung der Wallfahrt in Vierzehnheiligen auch künftig sicherstellen – wenn auch in veränderten Strukturen. Aufgrund fehlenden Ordensnachwuchses können die Franziskaner die Betreuung künftig nicht mehr allein übernehmen.
Bamberg. Erzbischof Gössl hat den Priesteramtskandidaten Daniel Hartmann zum Diakon geweiht und dabei die Bedeutung des Diakonats als Zeugnis für das Wirken Gottes in der Welt betont. Der 25-Jährige stammt aus Herzogenaurach und war bisher im Pastoralpraktikum in Ansbach tätig.